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Monte Sannace – Mehr als nur ein Hügel

monte sannace

Blick über die untere Stadt

Bei unserem Besuch des Kastells von Gioia del Colle hatten wir uns fest vorgenommen, uns bald das zum Museum gehörige Ausgrabungsgebiet anzusehen, von dem die meisten Fundstücke in der ständigen Ausstellung im Schloss stammen. Der „Archäologische Park Monte Sannace“ liegt nämlich nur 5 Kilometer vor den Toren Gioias und damit auch nur ca. 20 Autominuten von Bari entfernt an der Schnellstraße in Richtung Taranto. Merkwürdigerweise mussten drei Jahre vergehen, bis wir uns am letzten Montag tatsächlich aufmachten, um mal wieder in Apuliens Historie einzutauchen.

Tief einzutauchen, wie die Funde aus dem Park uns bereits im Kastell gezeigt hatten, bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nämlich. Der Großraum Bari war damals von den Peuketiern besiedelt, die fürderhin maßgeblich von den Griechen beeinflusst wurden, welche über ihren Anlaufpunkt Taranto wichtige Handelsbeziehungen nach Peuketien unterhielten. Neben dem heutigen Ruvo war Sannace Zentrum dieser Kultur.

Die Ausgrabungsstätte musste auch für technisches Gerät zugänglich gemacht werden. Steine für Mauern und Wege gab es genug.

Monte Sannace Überblick

Im Park vermitteln Infotafeln Wissenswertes zur Örtlichkeit und den Ausgrabungen

Die Peuketier hatten den Ort ihrer Siedlung strategisch klug gewählt: Vom fast 400 m über dem Meeresspiegel liegenden Gipfel des Hügels aus hat man eine kilometerweite Sicht ins Umland. Eine hochgelegene Ebene umgeben von schroffen, steilen Hängen bot gleichzeitig die Möglichkeit zur landwirtschaftlichen Versorgung und leichten Verteidigung. Ein Karsttal weist darauf hin, dass es dereinst auch einen kleinen Fluss gegeben haben muss, der wahrscheinlich sogar schiffbar war. Die Vegetation zeigt noch heute eine gesunde Vielfalt von Bäumen wie Eichen und Steineichen mit dichtem Unterwuchs, wo man gerade nicht gräbt und wachsen lässt. Bildtafeln machen an dieser Stelle die botanisch weniger bewanderten Besucher wie uns auf besondere Pflanzen und Bäume aufmerksam.

 

Dass es auf dem Monte Sannace schon einmal sehr lebendig zuging, wussten die apulischen Bauern, welche die verschüttete Siedlung als Ackerland nutzten, schon seit dem 17. Jahrhundert, weil sie beim Beackern des Bodens immer wieder zufällig über historische Funde stolperten. Erst 1929 begannen ernsthafte Grabungen, die schnell einige Gräber und Teile der Mauer um die untere Stadt zum Vorschein brachten.

Infotafel zur Neuorganisation der Straßen in der hellenistischen Zeit

In mehreren Wellen erfolgten daraufhin Grabungen. 1977 machte man das Gebiet den Besuchern zugänglich und ab den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgten Rekonstruktionsarbeiten, so dass man sich sowohl die untere als auch die obere Stadt wieder relativ gut vorstellen kann. Inzwischen weiß man, dass auf dem Monte Sannace schon seit dem Neolitikum gesiedelt wurde, die Blütezeit vermutlich von der Mitte des 3. bis zur 4. Jahrhundert vor Christus lag und sich die Städte bis in die hellenistischen Zeit im ersten Jahrhundert nach Christus hinein halten konnten. Unter den Römern verlor das Gebiet an Bedeutung, da es von deren südlichen Handelsruten der Via Appia und der Via Traiana abgeschnitten war. Eine kleine Kirche aus dem Mittelalter im Gebiet der oberen Stadt wurde schnell wieder aufgegeben, sodass der Ort der Bedeutungslosigkeit anheimfiel, welche in weiten Teilen des italienischen Südens bis ins 20. Jahrhundert andauerte.

Hier wurde gerade ein weiteres Grab außerhalb der Stadtmauern entdeckt

Gegen diese Bedeutungslosigkeit arbeiten die Archäologen heute wieder. Im Moment leider nur die Praktikanten der Uni von Bari, die gelegentlich in der oberen Stadt (Akropolis) graben. Am kleinen Parkplatz befindet sich ein Besucherzentrum, welches seine Bezeichnung nur deshalb verdient, weil ein netter Kustode einem das Tor öffnet, wenn man klingelt. Bei unserem Besuch am Sonntag zeigte dieser sich leicht zerknirscht und entschuldigte sich dafür, dass man die Eintrittskarte im Kastell von Gioia kaufen müsse, welches aber an diesem Tag zufällig geschlossen habe. Mal davon abgesehen, dass eine 5 km weit entfernter Ticketschalter bei zeitgleicher Anwesenheit eines Geländeaufsehers etwas eigenwillig erscheint, hatten wir Glück: Der freundliche Herr ließ uns für lau hinein, gab uns einen Lageplan und ein Basecap für Davide und wies uns grob die Richtung.

So stiefelten wir also über sonnenverbranntes Gras durch Jahrtausende alte Grundmauernreste, setzten uns zur Probe in steinerne Sarkophage, beobachteten Davide dabei, wie er euphorisch jede zweite Ameise begrüßte, die uns buchstäblich über den Weg rannte, und stellten wieder einmal fest, dass der Besuch einer solchen Stätte eigentlich die Anwesenheit eines kundigen Führers verlangte, der es schaffte, diesen Ort vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Die zugegeben recht zahlreichen Schau- und Informationstafeln gaben immerhin eine Idee vom großen Ganzen.

Gräber am Rande der oberen Stadt

Natürlich könnte man auch sagen, alte Mauern habe man schon besser in Pompeji gesehen. Doch leider hatten nicht alle antiken Stätten das zweifelhafte Glück in einer Katastrophe für die Nachwelt konserviert zu werden. Die apulischen Grabungsgebiete, zu denen auch Egnazia bei Fasano gehört, erfordern mehr Fantasie und vielleicht auch ungleich mehr Wissen um ihre Bedeutung. Trotzdem sind sie es Wert, gesehen zu werden. Wenn man ab und zu sieht, wie klein der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes angefangen hat und sich dann in seiner vergleichsweise riesigen Heimatstadt umsieht, dann muss man sich eingestehen, dass wir es wenigstens in Körpergröße und als Bauherren doch weit gebracht haben. Der Rest… naja…

Hinfahren! Ansehen!

Stadtmauer der unteren Stadt mit Treppe

Parco Archeologico di Monte Sannace, Strada Provinciale 61, Gioia del Colle – Turi km 4,5
geöffnet von Mittwoch bis Sonntag von 8:30 – 15 Uhr
Eintritt 2,50 Euro zu zahlen an der Kasse des Kastells von Gioia (Kastell + Park 4 Euro)
Info-Telefon: 080 348 3052 und 080 349 1780

Wochenendverlängerung

Schildkröten im „Parco 2 Giugno“

Der zweite Juni ist in Italien ein Nationalfeiertag, denn am 2.6.1946 stimmte die Mehrheit der Italiener dafür, aus Italien eine Republik nach demokratischem Prinzip zu machen und der Monarchie den Rücken zu kehren. An diesem Tag wird auch der gefallenen Soldaten gedacht und Lorbeerkränze werden an den Mahnmalen niedergelegt.

In Bari wurde sogar einer der wenigen Parks nach diesem historischen Moment benannt. Den „Parco 2 Giugno“ hatten wir allerdings schon am 1. Mai besucht. Damals hatten wir Lust auf einen morgendlichen Ausflug und ein bisschen Grün. Was mich überrascht hat, war die Tatsache, dass der Park hauptsächlich von Schildkröten besiedelt ist. Luigi erinnert sich noch an seine Kindertage und Wildenten in diesem Park. Von den Enten haben wir jedoch nicht einmal eine Feder gefunden – weit und breit nur Schildkrötenköpfe die sich der Sonnen entgegen reckten. Späterhin wurde es richtig voll, weil viele Familien mit Kindern die Gelegenheit nutzten, zum Spielen in den Park zu kommen.

Sonnenanbeter

Auch Baris Senioren und Seniorinnen sind der Morgensonne nicht abgeneigt.

Für die Normalbürger ist der „Tag der Republik“ vor allem ein freier Tag, den man gern damit verbringt, ans Meer zu fahren, denn im Juni kann man schon fest mit Badewetter rechnen. Tatsächlich liegen die sonnenhungrigen Apulier schon seit Anfang Mai am Wasser herum.

Wir hingegen nutzten das lange Wochenende, um zu Hause Liegengebliebenes zu erledigen, während Davide sein Plantschbecken in der Badeecke auf der Terrasse wieder in Gebrauch nahm. Da in Deutschland gerade das Wochenende wegen Pfingsten verlängert wurde, werdet ihr nachvollziehen können, dass wir die drei freien Tage trotz der häuslichen Pflichten genossen haben.

 

 

Die Großen Sieben in Bari

Der Mai ist immer ein besonderer Monat in Bari. Zwei Tage lang feiert die Stadt jedes Jahr ihren persönlichen Schutzheiligen, den Heiligen Nikolaus, mit Umzügen, Feuerwerk und im Zweijahresrhythmus mit einer Flugshow. Auch das Oldtimer-Rennen „Gran Premio di Bari“ scheint sich zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender zu entwickeln und auch im Umland werden die recht verlässlichen Schönwettertage des Mais für Volksfeste genutzt.

In diesem Jahr tagen jedoch heute und morgen die Finanzminister und Notenbankenchefs der sieben größten Industrienationen hier bei uns im Schloss. Damit hält der verkehrsmäßige und sicherheitstechnische Ausnahmezustand in diesem Jahr besonders lange an. Schon während San Nicola war zu spüren, dass man vorsichtiger geworden ist, wenn sich Volk zu versammeln plant. Die Feiermeile ist mit halbhohen Betonwänden abgeriegelt worden und das Polizeiaufkommen war besonders am frühen Morgen überproportional zur Anzahl der zu ihren Arbeitsstätten eilenden Normalbürger. Ein sehr merkwürdiges Gefühl… irgendwie nicht sicher, sondern eher bedrohlich.

Damit die Großen Sieben nicht zu „Sieben auf einen Streich“ werden ist die Altstadt komplett abgeriegelt worden. Nur noch Einwohner dürfen mit einem speziellen Passierschein zu Fuß die sogenannte „rote Zone“ betreten. Bereits großflächig vor dieser Altstadtzone dürfen keine Autos mehr parken. Die Müllcontainer wurden entfernt und Polizeikräfte wachen mit Argusaugen über alle, die noch neugierig herumzuschlendern wagen.

Das unangenehme Gefühl, das mich bereits während der Feiertage beschlichen hat, hat sich angesichts dieser Maßnahmen noch einmal verstärkt. Wie müssen sich erst die Anwohner fühlen, die sich einen Passierschein bei der Polizei holen mussten und nun buchstäblich auf Schritt und Tritt kontrolliert werden?

Eigentlich habe ich gedacht, dass wir hier in Bari so weit weg vom Weltgeschehen leben würden, dass Terrorismus für uns eher Theorie als Praxis bliebe. Nun erleben wir die Errichtung eines Ghettos und die damit verbundene Einschränkung unserer Freiheit aus Angst vor terroristischen Aktionen am eigenen Leibe. Sicher, am Sonntag wird wieder alles in den Normalzustand zurückversetzt werden, aber im Moment liegt eine Spannung in der Luft, die man fast greifen kann. Wenn man in die Gesichter der Ordnungskräfte sieht. Wenn man nicht zur Arbeit gehen kann, weil öffentliche Einrichtungen (Schulen, Ämter) geschlossen bleiben. Wenn man vor so einer Betonwand steht und nicht weiterlaufen darf. Und wenn alle Wege so organisiert werden müssen, dass man ein Gebiet, das zu den beeindruckensten der Stadt gehört, möglichst weiträumig umfährt.

Natürlich hoffe ich mit allen Anderen, dass diese Maßnahmen Vorsichtsmaßnahmen bleiben. Aber was die gegenwärtige Situation ganz deutlich zeigt, ist, dass die terroristischen Aktionen der jüngeren Vergangenheit bereits dazu geführt haben, dass wir freiwillig unsere Rechte einschränken (lassen). Ich glaube, vor allem die Bewohner der entsprechenden Stadtgebiete werden das Wort „Freiheit“ jetzt erst richtig verstehen lernen.

Eine Nacht in Bari – Stadtführung mit Gianrico Carofiglio

eine-nacht-in-bari-coverMan nennt ihn den „italienischen Grisham“, denn tatsächlich ist er wie besagter amerikanischer Schriftsteller mit Gerichtskrimis auf dem literarischen Parkett bekannt und erfolgreich geworden. Aber er hat sich auch als Politiker einen Namen gemacht. Unter anderem war der Autor, um dessen Erzählung „Eine Nacht in Bari“ es in diesem Beitrag gehen soll, Mitglied der italienischen Antimafiakommission und Senator. Die Rede ist von Gianrico Carofiglio, der mit seiner Frau und zwei Kindern in Bari lebt.

Das Schreiben wurde ihm von seiner Mutter, die selbst eine angesehene Autorin war, praktisch in die Wiege gelegt, doch publizierte er seinen ersten Roman „Reise in die Nacht. Ein Fall für Avvocato Guerrieri“ (orig. „Testimone Inconsapevole“, Sellerio) erst 2002 mit über 40 Jahren. Seitdem jedoch erschienen 12 Romane, mehrere Erzählungen, Essays und sogar eine Graphic Novel, die er zusammen mit seinem Bruder umgesetzt hat, und zeigen, seine ungebremste Leidenschaft für das geschriebene Wort.

Ein Schriftsteller aus Apulien passt natürlich zu mir und meinem Blog wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Aber glücklicherweise wissen meine Freunde, dass ich persönlich mit Gerichtskrimis nicht so viel anfangen kann. Daher bekam ich zu Weihnachten Carofiglios Erzählung „Eine Nacht in Bari“, die 2010 bei Goldmann erschienen ist, geschenkt. Und, obwohl ich sagen muss, dass ein Buch über eine Nacht, in der drei teilweise recht sentimentale Männer im fortgeschrittenen Alter, sich noch einmal gegen ihr Erwachsenendasein aufzulehnen versuchen, sich nicht gerade nach einem Lesevergnügen anhört, konnte ich mich dem leisen Zauber der Erzählung nicht entziehen. Gemeinsam mit dem Ich-Erzähler und seinen beiden Schul- und Studienfreunden Giampiero und Paolo taucht man ein in Apuliens Provinzhauptstadt mit ihrer Esskultur, ihrer typischen Topografie und der Verteilung der sozialen Klassen. Auf den Spuren ihrer Erinnerungen verschmelzen dieselben mit der Gegenwart und zeigen ein Bari irgendwo zwischen einem verlorenen Traum in lauer Sommernacht und nüchterner Realität.

Wer Bari kennt, kann den Weg der Freunde, zwischen denen so viel Unausgesprochenes liegt, das dem Erzähler klar ist, dass dieses Wiedersehen zugleich auch das Ende ihrer in 20 Jahren schon fast eingeschlafenen Freundschaft ist, nachverfolgen. Über das Zentrum und das Messegelände führt dieser Weg hinaus bis zum Flughafen nach Palese. Wer möchte, kann sogar einige Reisetipps und touristisch wichtige Informationen z.B. über die Bedeutung des Heiligen Nikolaus für Bari aus dem Buch mitnehmen. Bei den Kapiteln über den Hund Randy des Ich-Erzählers hingegen musste ich sogar vernehmlich lachen. Die Erzählung hat von allem ein bisschen: Nostalgie, feinsinnigen Humor, leise Spannung, kunstvoll eingewobene historische Hintergründe und sehr persönlich anmutende Geschichten. Sicher spiegelt sich auch ein Teil der Biografie des Autors darin wider. Doch über allem schweben eine traurige Gewissenheit, dass sowohl in Bari als auch zwischen den Freunden bis auf eine duftende Focaccia nichts mehr so ist, wie es war, und gleichzeitig die Erleichterung darüber, dass das Leben mit der aufgehenden Sonne weitergeht.

Wer Süditalien und besonders Bari und seiner Bewohner verstehen will, der sollte diese in schlichte Worte gefasste Erzählung unbedingt lesen. Nur eines müsste der Goldmann Verlag bei der zweiten Ausgabe überdenken: Das Titelbild zeigt eine der bekanntesten Straßen der Altstadt von Alberobello mit ihren typischen Trulli-Häuschen. Dabei muss Bari, seine eigene Altstadt, die des Nachts genauso mystisch anmutet, nicht verstecken.

Wie die Hexe Befana fast ihren Kopf verlor

Es war wieder einmal so weit: Die alte Hexe Befana hat den italienischen Kindern und zum ersten Mal auch Davide in der letzten Nacht einen Stiefel mit Süßigkeiten vorbeigebracht – eine Tradition, die hier so selbstverständlich ist wie in Deutschland der Nikolaus.

Eine Baresische Volksmund erzählt jedoch, dass diese schöne Geste – oder sagen wir besser das Leben der Befana – Mitte des 9. Jahrhunders schon auf Messers Schneide gestanden haben soll. Da war Bari nämlich gerade von Sarazenen besetzt. Einer von ihnen, der Krieger Mufarrag, hat dieser Erzählung nach der verlässlichen Hexe in der Nacht vom 5. zum 6. Januar aufgelauert, um ihr den Kopf abzuschlagen. Zum Glück für alle Kinder misslang der Versuch. Statt dessen wurde Mufarrag selbst ziemlich kopflos und hatte auch keine Gelegenheit mehr, die Bewohner Baris zum Islam zu bekehren.

Ja, so kann es kommen, wenn man sich mit Hexen einlässt, aber natürlich ist die Legende nicht verbürgt. Der Kopf eines Mannes mit Schnurrbart und Turban, der sogenannte Türkenkopf (testa del turco), über einem Torbogen in Baris Altstadt (Strada Quercia 10) erinnert jedoch daran und erhält die Geschichte lebendig (erzählt nach einem Artikel in Repubblica, 7.3.2016).

Strandspaziergang

san-giorgio-2In Italien ist heute ein Feiertag, den die meisten Süditaliener dazu genutzt haben, mal wieder die Kirche aufzusuchen und mit ihren Verwandten üppig zu essen. Nach dem Essen rollt man dann normalerweise auf eine horizontale Unterlage, aber da wir traumhaftes Wetter hatten, haben wir uns für einen Strandspaziergang zwischen Bari und San Giorgio entschieden.

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Am Astende eines angeschwemmten Baumstammes hat sich ein Fischernetz verfangen.

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In einem Loch im karstigen Gestein am Strand gelang es einem Strauch trotz extremer Bedingungen eine recht stattliche Größe zu erreichen.