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Sonntagvormittag in Monopoli

Sonntags um 10 – die Fischer haben ihre Kutter längst wieder im Hafen vertäut und den Fang verkauft.

Nachdem ich in 6 Jahren nicht ein einziges Mal in Monopoli war, fand ich mich in diesem Jahr gleich zweimal in der kleinen Hafenstadt bei Bari wieder. Zunächst im Frühling, als meine Mama uns besuchte und dann wieder im Herbst anlässlich einer weiteren Besucherin. Die hübsch restaurierte Altstadt bietet sich geradezu zu einem Vormittagsspaziergang an. Zahlreiche Bars haben noch im November die Stühle vor der Tür stehen und in windstillen Ecken möchte man fast meinen, es wäre noch Spätsommer.

Karl V. ließ dieses wehrhafte Kastell über einer Kirche aus dem 10. Jh. errichten. Auch messapische Mauerreste aus dem 5. Jh wurden mit eingeschlossen.

Vor dem Stadtschloss, einem Kastell aus dem 16. Jahrhundert, liegt malerisch der Hafen mit Fischkuttern und kleinen Fischerbooten. Anlässlich einer im Kastell stattfindenden Fotoausstellung wurden großformatige Fotos auf viele historische Gebäude Monopolis aufgebracht und geben den alten Mauern einen zusätzlichen Aufmerksamkeitswert. Eine schöne Idee!

Auch an idyllischen und blitzblanken Gassen mangelt es der Stadt nicht.

 

Lecce – Im Herzen des Salento

Der elegante Domplatz im Herzen der Altstadt mit seiner Kathedrale leuchten golden im Licht des Sonnenuntergangs.

Gute eineinhalb Auto- oder Schnellzugsstunden südlich von Apuliens Provinzhauptstadt Bari, mitten auf dem Hacken des italienischen Stiefels befindet sich die Stadt Lecce, die fast synonym für die Region Salento steht. Das historische Zentrum der Stadt ist eine Aneinanderreihung von überwiegend bereits restaurierten, architektonischen Perlen im spanischen Barock neben einem Schloss aus dem 16. und den Ruinen eines römischen Amphitheaters aus dem 2. Jahrhundert. Kurz vor dem Sonnenuntergang scheinen die reich dekorierten Gebäude aus weiß-gelbem Tuffstein wie mit Gold übergossen. Wen wundert es da, wenn Lecces Zentrum gerade zu diesem Zeitpunkt zum Leben erwacht.

Abendliches Altstadtleben

Während es im Juli und August mit hoher Luftfeuchte und über 40 Grad tagsüber unerträglich heiß werden kann, sodass ein Aufenthalt an der östlich gelegenen Adria oder dem westlich gelegenem Ionischen Meer definitiv angenehmer ist, strömt man nach dem üblichen Mittagsschläfchen abends in die Lecceser Altstadt und führt neben seiner gerade erworbenen Sommerbräune (oder dem Sonnenbrand) auch flatterige Oberteile, minimalistische Sandaletten und schicke Handtaschen aus. Da trifft es sich gut, dass sich außer den Touristen nicht nur kleine Boutiquen und Souvenirläden, sondern vor allem Bars, Eisdielen und Restaurants dicht an dicht drängen. Auch wer Menschenmassen sonst scheut, sollte sich dieses besondere Flair mit Gauklern und Straßenmusik nicht entgehen lassen.

Überhaupt unterscheidet sich Lecce durch seinen hoch aufstrebenden Baustil wesentlich von den orientalisch angehauchten, weißen Städten wie Ostuni, Cisternino oder Locorotondo wo sich kleine Quaderbauten an niedrige Hügel schmiegen. Lecces Gassen bieten immer wieder Einblicke in verspielte Ecken sowie Ausblicke auf kleine und große Plätze. Sie sind geschmückt mit von kunstfertigen Steinmetzen reich verzierten Türmchen und Fassaden. Mit Hilfe seiner Universität hat sich Lecce jedoch auch ein quirliges, junges Leben in seiner Neustadt bewahrt, sodass sich auch außerhalb der historischen Altstadt nicht Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen. Das ist vor allem wichtig zu wissen, wenn man sein Quartier aussucht. Es muss nicht unbedingt eines der zahlreichen B&Bs der Altstadt sein.

Kastell Karls des V.

Im Urlaub etwas Kultur? Das Stadtschloss lohnt sich definitiv zu besichtigen. Für 3 Euro gibt es einen menschlichen Führer und einen Audio-Guide. Man kann einen Film über die Ursprünge des im 16. Jahrhundert, in welchem Lecce als Verwaltungszentrum zu einer gewissen Größe und Bedeutung aufstieg, umgebaute, ursprünglich normannischen Kastells sehen. Beeindruckend und gruselig zugleich ist der finstere Kerker, in dessen Wände die Gefangenen über die Jahrhunderte ihre Zeichen und Namen eingeritzt haben. In einem anderen unterirdischen Gewölbe hat man im zweiten Weltkrieg kleine Fahrzeuge versteckt und deshalb Beleuchtung angebracht, wie unser Führer uns verraten hat, als wir ihn auf die vorsintflutlichen Kabel an den Wänden angesprochen haben. Die oberen Räume des Schlosses werden heute für kulturelle Veranstaltungen und Kunstausstellungen genutzt.

Lecceser Traditionshandwerk – Figuren aus Pappmaché

Das besagte Kastell beherbergt außerdem ein Pappmaché-Museum, das einen Einblick in das Jahrhunderte alte, traditionelle Handwerk der Herstellung der filigranen Figuren aus Stroh, Keramik und Papier bietet. Während man durch die Schlossräume wandelt, kann man Kunstwerke und Werkzeuge aus den letzten drei Jahrhunderten bewundern und auf Infotafeln jede Menge Wissenswertes nachlesen. Natürlich gibt es vor allem in der Altstadt von Lecce noch Werkstätten, in denen man Pappmaché-Figuren kaufen kann. Nicht zuletzt findet hier der wahrscheinlich berühmteste Weihnachtsmarkt Apuliens statt, auf dem hauptsächlich Pappmaché- und Keramikfiguren für Weihnachtskrippen zu finden sind – die „Fiera di Santa Lucia“ immer vom 8. bis zum 24. Dezember.

Noch ein beliebtes Souvenir

Kleine Glocken werden in Süditalien und besonders im Salento gern als Glücksbringer verschenkt. Die Tradition geht auf eine Sage zurück, dernach einem bettelarmen Schäferlein sein einziges Schaf verloren gegangen war. Nachdem er es lange Zeit vergeblich gesucht hatte, hörte er plötzlich den Klang eines Glöckchens. Dem Geräusch folgend fand er sein Tier. Es steckte jedoch in einer tiefen Felsspalte fest. Plötzlich erschien der Heilige Michael, der zunächst das Schaf rettete und danach dem Schäfer eine kleine Glocke schenkte, welche er um den Hals getragen hatte. Von diesem Tag an wendete sich das Schicksal des armen Schäfers und alle seine Wünsche gingen in Erfüllung. Ob das auch mit Glocken funktioniert, die nicht vom Heiligen Michael verschenkt wurden, muss man selbst ausprobieren.

Nicht nur für den Sommerurlaub

Der dem Stadtheiligen Sankt Orontius gewidmete Platz wird von den Ruinen eines Amphitheaters dominiert. Leider wirken die massiven Gebäude aus der Neuzeit dem Atem der Geschichte entgegen.

Während die meisten Apulier die historischen Must-Sees von Lecce wie das Schloss, die Piazza Sant’Oronzo, das Amphitheater, den Dom etc. genau benennen können, ist das Lecceser Eisenbahnmuseum selbst unter den Einheimischen noch ein Geheimtipp. Doch nicht nur in Lecce selbst gibt es jede Menge zu entdecken. Um Lecce herum befinden sich außer traumhaften Stränden, welche im Sommer die Touristen in Scharen anziehen, noch beispielsweise die wehrhafte Stadt Acaya, römische Ausgrabungsstätten, Dolmen, eine wunderbar restaurierte Abtei und vieles mehr. Daher ist Lecce mehr als nur ein Sprungbrett zum Meer und definitiv auch in kühleren Monaten eine Reise wert.

Katze auf einer Domplatzterrasse: Die in der nahe gelegenen Kathedrale verehrte Jungfrau Maria hat offensichtlich auch ein wachsames Auge auf schlafende Katzen.

 

Monte Sannace – Mehr als nur ein Hügel

monte sannace

Blick über die untere Stadt

Bei unserem Besuch des Kastells von Gioia del Colle hatten wir uns fest vorgenommen, uns bald das zum Museum gehörige Ausgrabungsgebiet anzusehen, von dem die meisten Fundstücke in der ständigen Ausstellung im Schloss stammen. Der „Archäologische Park Monte Sannace“ liegt nämlich nur 5 Kilometer vor den Toren Gioias und damit auch nur ca. 20 Autominuten von Bari entfernt an der Schnellstraße in Richtung Taranto. Merkwürdigerweise mussten drei Jahre vergehen, bis wir uns am letzten Montag tatsächlich aufmachten, um mal wieder in Apuliens Historie einzutauchen.

Tief einzutauchen, wie die Funde aus dem Park uns bereits im Kastell gezeigt hatten, bis ins 10. Jahrhundert vor Christus nämlich. Der Großraum Bari war damals von den Peuketiern besiedelt, die fürderhin maßgeblich von den Griechen beeinflusst wurden, welche über ihren Anlaufpunkt Taranto wichtige Handelsbeziehungen nach Peuketien unterhielten. Neben dem heutigen Ruvo war Sannace Zentrum dieser Kultur.

Die Ausgrabungsstätte musste auch für technisches Gerät zugänglich gemacht werden. Steine für Mauern und Wege gab es genug.

Monte Sannace Überblick

Im Park vermitteln Infotafeln Wissenswertes zur Örtlichkeit und den Ausgrabungen

Die Peuketier hatten den Ort ihrer Siedlung strategisch klug gewählt: Vom fast 400 m über dem Meeresspiegel liegenden Gipfel des Hügels aus hat man eine kilometerweite Sicht ins Umland. Eine hochgelegene Ebene umgeben von schroffen, steilen Hängen bot gleichzeitig die Möglichkeit zur landwirtschaftlichen Versorgung und leichten Verteidigung. Ein Karsttal weist darauf hin, dass es dereinst auch einen kleinen Fluss gegeben haben muss, der wahrscheinlich sogar schiffbar war. Die Vegetation zeigt noch heute eine gesunde Vielfalt von Bäumen wie Eichen und Steineichen mit dichtem Unterwuchs, wo man gerade nicht gräbt und wachsen lässt. Bildtafeln machen an dieser Stelle die botanisch weniger bewanderten Besucher wie uns auf besondere Pflanzen und Bäume aufmerksam.

 

Dass es auf dem Monte Sannace schon einmal sehr lebendig zuging, wussten die apulischen Bauern, welche die verschüttete Siedlung als Ackerland nutzten, schon seit dem 17. Jahrhundert, weil sie beim Beackern des Bodens immer wieder zufällig über historische Funde stolperten. Erst 1929 begannen ernsthafte Grabungen, die schnell einige Gräber und Teile der Mauer um die untere Stadt zum Vorschein brachten.

Infotafel zur Neuorganisation der Straßen in der hellenistischen Zeit

In mehreren Wellen erfolgten daraufhin Grabungen. 1977 machte man das Gebiet den Besuchern zugänglich und ab den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgten Rekonstruktionsarbeiten, so dass man sich sowohl die untere als auch die obere Stadt wieder relativ gut vorstellen kann. Inzwischen weiß man, dass auf dem Monte Sannace schon seit dem Neolitikum gesiedelt wurde, die Blütezeit vermutlich von der Mitte des 3. bis zur 4. Jahrhundert vor Christus lag und sich die Städte bis in die hellenistischen Zeit im ersten Jahrhundert nach Christus hinein halten konnten. Unter den Römern verlor das Gebiet an Bedeutung, da es von deren südlichen Handelsruten der Via Appia und der Via Traiana abgeschnitten war. Eine kleine Kirche aus dem Mittelalter im Gebiet der oberen Stadt wurde schnell wieder aufgegeben, sodass der Ort der Bedeutungslosigkeit anheimfiel, welche in weiten Teilen des italienischen Südens bis ins 20. Jahrhundert andauerte.

Hier wurde gerade ein weiteres Grab außerhalb der Stadtmauern entdeckt

Gegen diese Bedeutungslosigkeit arbeiten die Archäologen heute wieder. Im Moment leider nur die Praktikanten der Uni von Bari, die gelegentlich in der oberen Stadt (Akropolis) graben. Am kleinen Parkplatz befindet sich ein Besucherzentrum, welches seine Bezeichnung nur deshalb verdient, weil ein netter Kustode einem das Tor öffnet, wenn man klingelt. Bei unserem Besuch am Sonntag zeigte dieser sich leicht zerknirscht und entschuldigte sich dafür, dass man die Eintrittskarte im Kastell von Gioia kaufen müsse, welches aber an diesem Tag zufällig geschlossen habe. Mal davon abgesehen, dass eine 5 km weit entfernter Ticketschalter bei zeitgleicher Anwesenheit eines Geländeaufsehers etwas eigenwillig erscheint, hatten wir Glück: Der freundliche Herr ließ uns für lau hinein, gab uns einen Lageplan und ein Basecap für Davide und wies uns grob die Richtung.

So stiefelten wir also über sonnenverbranntes Gras durch Jahrtausende alte Grundmauernreste, setzten uns zur Probe in steinerne Sarkophage, beobachteten Davide dabei, wie er euphorisch jede zweite Ameise begrüßte, die uns buchstäblich über den Weg rannte, und stellten wieder einmal fest, dass der Besuch einer solchen Stätte eigentlich die Anwesenheit eines kundigen Führers verlangte, der es schaffte, diesen Ort vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Die zugegeben recht zahlreichen Schau- und Informationstafeln gaben immerhin eine Idee vom großen Ganzen.

Gräber am Rande der oberen Stadt

Natürlich könnte man auch sagen, alte Mauern habe man schon besser in Pompeji gesehen. Doch leider hatten nicht alle antiken Stätten das zweifelhafte Glück in einer Katastrophe für die Nachwelt konserviert zu werden. Die apulischen Grabungsgebiete, zu denen auch Egnazia bei Fasano gehört, erfordern mehr Fantasie und vielleicht auch ungleich mehr Wissen um ihre Bedeutung. Trotzdem sind sie es Wert, gesehen zu werden. Wenn man ab und zu sieht, wie klein der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes angefangen hat und sich dann in seiner vergleichsweise riesigen Heimatstadt umsieht, dann muss man sich eingestehen, dass wir es wenigstens in Körpergröße und als Bauherren doch weit gebracht haben. Der Rest… naja…

Hinfahren! Ansehen!

Stadtmauer der unteren Stadt mit Treppe

Parco Archeologico di Monte Sannace, Strada Provinciale 61, Gioia del Colle – Turi km 4,5
geöffnet von Mittwoch bis Sonntag von 8:30 – 15 Uhr
Eintritt 2,50 Euro zu zahlen an der Kasse des Kastells von Gioia (Kastell + Park 4 Euro)
Info-Telefon: 080 348 3052 und 080 349 1780

Mola di Bari – Venusbrüste und Schlossmauern

Mole di MolaFischerbooteLuigi und ich waren nie die großen Ausgeher, aber seit Davide in unser Leben gerutscht ist, gehen wir abends gar nicht mehr weg. Dafür sind wir zu Sonntagvormittagsausgehern geworden, denn in Italien ist es Gang und Gäbe, dass man sich wenige Stunden vor dem Essen zu einem Aperitivo (hier ein schöner Beitrag dazu auf dem Blog von Claudia alias La Capocuoca) zusammenfindet, in unserem Fall ist das meistens ein spätes Frühstück.

Schloss FrontSchlossspitzeSo trafen wir unlängst unsere Freundin Cecilia in Mola di Bari, einem der zahlreichen Vororte der apulischen Provinzhauptstadt. Molas Seepromenade lädt zum Flanieren und die zahlreichen Cafés zur Einkehr ein. Es gibt sogar ein trutziges Kastell, das Karl I. von Anjou (ein Vertreter des Clans nach dem berühmten Stauferkaiser Friedrich II.) 1277 zwischen Altstadt und Meer errichten ließ. Die spitze Eckbastion aus dem 16. Jahrhundert ragt aggressiv dem Meer entgegen und erinnert damit an Baris Kastell, das genauso spitz auf die Altstadt weist. Leider wird das Kastell von Mola nur für besondere Ereignisse wie Hochzeiten geöffnet und ist nicht zu besichtigen.

tette di venere e cappuccinoGleich an diesem Kastell befindet sich jedoch in der Via Toti die Bar und Konditorei Viennese. Mit Blick auf die wuchtigen Schlossmauern kann man hier neben den üblichen Cornetti auch leckeres Gebäck wie sizilianische Canneloni (die natürlich in diesem Fall nicht aus Sizilien stammen) oder „tette di venere“, welche in unserer Gegend auch unter dem Namen „tette delle monache“ laufen, ein mit Vanillecreme gefülltes, fluffiges Teigstückchen, dessen Form tatsächlich Ähnlichkeit mit einer Frauenbrust hat. Ob nun die Brüste der Venus tatsächlich so aussahen… mit ein bisschen Vorstellungskraft kann man es glauben. Bei Mönchen hingegen kenne ich mich nicht so aus und meine Vorstellung reicht nur für ein Gebäck, das erheblich flacher wäre. Nun, ja…

Alstadtplatz

Mit Cappucino und Venusbrüsten im Bauch lässt es sich hervorragend einen Spaziergang durch den gepflegten Altstadtkern und auf der Hafenmole machen. Danach bei „Mamma Maria“ Mittag essen und anschließend ein kleines Schläfchen einlegen – wenn das nicht dolce vita ist, dann weiß ich auch nicht.

Trubel auf dem Flohmarkt

Flohmarkt Detail 2 Flohmarkt Detail 1

Abtauchen in die Vergangenheit – Castello Svevo di Bari

castello svevo di BariVor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, dass ich zwar schon über Bari und seine Altstadt, aber noch gar nichts über die Burg der Staufer, das Castello Svevo, von Bari geschrieben habe. Das liegt nicht etwa daran, dass ich dort noch nie hineingegangen wäre – im Gegenteil ich führe natürlich jeden Besucher, der Lust auf Geschichte hat, dorthin – dennoch ist es im Gegensatz zum Castel del Monte nicht so spektakulär, dass man es unbedingt von Innen gesehen haben muss. Weiterlesen