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Gegen das Kind – Neues Projekt aus Holzpaletten

Nach dem Abschluss des letzten Terrassenprojektes – einer fahrbaren Mülleimerumzäunung – haben wir unser nächstes Palettenprojekt in Angriff genommen. Dieses hat ursächlich damit zu tun, dass Davide inzwischen so mobil und abenteuerlustig ist, dass wir seinen Bewegungsraum auf der Terrasse unseren Nerven zuliebe einschränken müssen.

Daher haben wir überlegt, gut die Hälfte der Terrasse mit einem Zaun abzuriegeln, so dass die Kaktusecke nicht mehr zugänglich ist und der liebe Filius auch nicht einfach um die Wohnungsecke aus der elterlichen Sicht verschwinden kann. Ein einfacher Zaun aus dem Baumarkt, den man an der Ballustrade und der Hauswand hätte festmachen können, hätte es sicher auch getan, aber mir schwebte ein mobiler Zaun vor, für den man keine Löcher zu bohren brauchte, die später nur die Wände verunzieren würden.

Da ein Zaunfeld jedoch nicht von selbst steht und ich generell schnell dabei bin, einen neuen Blumenkübel zu bepflanzen, lag es nahe, beides zu verbinden. Daher steht jetzt schon das erste Blumenkübeluntersetzerzaunfeld an seinem vorherbestimmten Ort. Es sieht noch ein wenig verloren aus, aber der schulfreie Juli kommt und dann wird das Projekt komplettiert.

Die Tomaten fühlen sich wohl in ihrem Zaunkübel.

Götterdämmung oder Die lieben Nachbarn

Wie gut, dass wir unsere lieben Nachbarn haben! Sonst wüssten wir nicht einmal über uns selbst Bescheid.

Haus 1

„Dämmen“ bedeutet in Italien, von außen Polystyrolplatten an die Wand zu kleben, sie mit Plastikplättchen zu verankern, ein Gitternetz aufzubringen und danach neu zu verputzen.

„Jetzt, wo Ihr Kind da ist, brauchten Sie wohl eine größere Wohnung.“, flötete mir nämlich unlängst Signora F. vom Balkon im ersten Stock entgegen und schwang demonstrativ ihren Besen. „Nein, wir ziehen nicht aus.“ entgegnete ich leicht verwirrt, während Davide versuchte, mir beim Aufschließen den Schlüssel für unsere Zauntür zu stibitzen. „Haben Sie nicht ein weiteres Zimmer konstruiert?“ „Neeein…“, antwortete ich gedehnt. „Wir haben einen cappotto termico gemacht.“ (dt.: unsere Wohnung von außen gedämmt). Dann erklärte ich, dass man auf einem Dach nicht einfach weitere Zimmer anbauen dürfe. Erstens sei es verboten und zweitens könne es Probleme mit der Statik geben, weshalb das auch verboten sei; vermutete ich jedenfalls.

Haus danach 1

Jetzt haben wir Außenwände so weiß, dass es beim Hinschauen blendet. Und wenn man leicht dagegen klopft, klingt es, als lebe man in einem Eierkarton.

„Be, also, wann sind Sie denn endlich damit fertig? Ich muss jeden Tag den Balkon waschen und die Türen geschlossen halten. Das Polystyrol kommt bis in die Wohnung.“ Ich entschuldigte mich in aller Form für die Unannehmlichkeit, denn tatsächlich fanden auch wir immer noch einige von den winzigen Polystyrolkügelchen, die mehrere Wochen  in Massen über die Terrasse gerollt waren, und erzählte, dass wir fertig seien und inzwischen auch die Terrasse einmal completamente profondamente gereinigt hätten. Woher jetzt immer noch das Polystyrol käme, könne ich mir nicht erklären. Und Davide habe übrigens ein Kinderzimmer. „Ach, ich war einmal oben, da lebte die Signora noch dort. Ich erinnere mich nicht mehr so gut, aber die Wohnung kam mir sehr klein vor. “ – „Wir sind ja nur drei. Für uns ist sie groß genug.“ versicherte ich und biss mir auf die Zunge, denn es lag eindeutig der Wunsch nach einer Einladung im Raum.

„Aber im Winter ist es doch sicher sehr kalt da oben.“, versuchte sie es erneut.  „Sehr kalt“ bei selten weniger als null Grad – über das italienische Temperaturempfinden diskutierte man besser nicht. „Jetzt nicht mehr.“ gab ich daher nur zurück. „Wir wollten nicht länger für draußen heizen. Deswegen der cappotto termico.“

„Aber es ist doch sicher sehr unbequem mit dem Kleinen ohne Fahrstuhl.“ kam es nach einem kurzen Moment der Überlegung. Also tat ich ihr den Gefallen und bestätigte, dass es sehr unbequem sei, obwohl mir die Stufen tatsächlich nur nach einem üppigen Mittagessen bei Mamma Maria unüberwindbar schienen. Da wirbelte Signora F. aus dem ersten Stock ihren Besen energisch durch eine Balkonecke und meinte versöhnlich: „Sie haben ja noch junge Beine.“ „Ja.“, bestätigte ich, „Und Davide fängt jetzt zu laufen an. Da brauche ich in Zukunft nur die Einkäufe zu tragen.“ „Amore!“ – flötete sie nun endgültig wiederhergestellt. „Come sei bello!“ Davide legte sein „wird auch endlich Zeit für ein Kompliment“- Lächeln auf und schaute demonstrativ zur anderen Seite. „Er ist müde.“, entschuldigte ich uns. „Einen schönen Tag noch.“ Signora F. grüßte halbherzig, denn sie spähte bereits nach einem anderen Small-Talk-Opfer – vielleicht um die Neuigkeiten sofort weiterzugeben.

„So,“ sagte ich zu Luigi, als wir in unserer Wohnung angekommen waren, „jetzt erklär mir doch mal genau, was du mit dem zusätzlichen Zimmer machen willst, das uns die Handwerker angebaut haben.“ „Zimmer?!“ meinte er stirnrunzelnd…

Kaminträume

Kamin alt

Der alte Kamin Marke „Eigenbau“ musste aus Sicherheitsgründen abgerissen werden

Als wir am Anfang unserer Wohnungssuche vor knapp vier Jahren auf die Behausung stießen, die sich sofort als unsere Traumwohnung entpuppte, war ein Kamin neben der enormen Terrasse das zweite, schlagkräftige Argument für unsere Entscheidung in einen dritten Stock ohne Fahrstuhl zu ziehen. Eigentlich ist selbst die Sache „ohne Fahrstuhl“ bei genauerem Hinsehen ein Pro, denn sie hält Verwandtschaftsbesuche in Grenzen. Aber das nur am Rande.

Leider entpuppte sich der Kamin Marke „Eigenbau“ dann als nicht sicher und daher abrissbedürftig. Was vom Kamintraum also zunächst übrig blieb, waren ein langes, kupfernes, uns an strenges Sparen mahnendes Rauchabzugsrohr und der klappernde Windfang auf dem Dach. In diesem Herbst war es nun soweit, dass wir ein Geschäft unseres Vertrauens aufsuchen und einen Kamin ordern konnten. Vorausgegangen waren Überlegungen wie Holz oder Pellets, vielleicht doch nur ein zierlicher Pelletofen statt eines raumfüllenden Kamins, Anschluss an die Warmwasserbereitung oder nicht… Schließlich entschieden wir uns für einen Holzkamin, der trotz seiner Möglichkeiten nicht ans Heizungssystem angeschlossen werden sollte, denn wir besitzen erstens keinen Wald und zum Heizen mit Holz ist zweitens der dritte Stock ohne Fahrstuhl dann doch ungünstig.

Transport

Es ist so weit – der neue Kamin wird geliefert

Kamin neuVor zwei Wochen fuhr uns ein Umzugsunternehmen das Innenleben unseres zukünftigen Kamins mit einer elektronischer Leiter auf die Terrasse und schleppte dann die Kleinigkeit von 180 Kilogramm ins Esszimmer. Bei den umliegenden Nachbarn sorgte die Aktion im morgendlichen Schummerlicht für allerhand Spekulationen, wie ich später von den Mechanikern der gegenüberliegenden Autowerkstatt erfuhr. Diese sahen bereits die Annehmlichkeit von gelegentlichen Kuchenlieferungen mit uns nach Deutschland entschwinden. Doch ich konnte sie natürlich sofort beruhigen.

Gespannt bin ich darauf, was die Nachbarn denken werden, wenn wir im Frühjahr daran gehen, den Metallkörper unseres Kamins so zu umhüllen, dass er dann auch seinen Namen verdient. Bis dahin gewöhnen wir uns ans Holztragen und zünden ihn gelegentlich an, um dem Spiel der Flammen zuzusehen und das Knacken der Funken zu hören – atmosphärisch schön und warm wird’s auch in der Bude.

Der Abstellbalkon

Balkon vorher

Bis zum Sommer 2015 nutzten wir unseren Balkon nur zum Wäscheaufhängen

Traumwohnungen sind nicht nur zum wohnen da. Nein, jede Behausung braucht auch einen Raum (mindestens), den man zumüllen kann, denn was sammelt sich nicht alles innerhalb eines Lebens an, das aufgehoben und möglicherweise nie wieder angesehen werden wird! Die Spanne reicht von Schuhen (von denen vor allem frau viel zu viele besitzt) über Weihnachts- und Osterdekoration sowie Dekoration für andere Festtage (wovon man in der Regel auch zu viel besitzt) bis hin zu Pappkartons, die man für Garantieverschickungsfälle aufhebt und eigentlich auch nie wieder braucht.

Balkon nachher

Jetzt stehen auch die Waschmaschine und der Putzmittelschrank auf dem wetterdicht abgeschlossenen Balkon

Daher war das zweite Schlafzimmer in unserer Traumwohnung, wegen des Namensschildes an der alten Zimmertür auch „camera di Maurizio“, also Maurizios Zimmer, genannt, bis zur Geburt unseres Sohnes unser Abstellraum, der nur für Besucher notdürftig begehbar gemacht wurde. Mit Davides Ankunft und der Gewissheit, bald ein Kinderzimmer zu benötigen, war es endlich an der Zeit, unseren, von Anfang an gehegten Plan für einen Abstellbalkon in die Tat umzusetzen. Der schöne Balkon! – werden jetzt diejenigen ausrufen, die meinen Blog noch nicht so lange verfolgen. Aber ehrlich, bei unserer riesigen Traumwohnungsterrasse braucht man keinen Balkon. Daher sollten in diesem Sommer die Waschmaschine aus dem Bad und die Kartons aus Davides zukünftigem Kinderzimmer dorthin umziehen.

Einige unserer Nachbarn haben auf ihren Balkons, die bei unserem Palazzo alle in einen abgeschlossenen Innenhof ragen, zusätzlichen Wohnraum geschaffen, in dem sie diese mit richtigen Wänden und Fenstern ausgestattet haben. Das war natürlich nicht erlaubt, aber in der Ära Berlusconi gab es einen Moment, in dem man sein Fehlverhalten deklarieren konnte, eine kleine Strafe bezahlen musste und seinen zusätzlichen Wohnraum behalten durfte. So hat unser Unternachbar Nicola zum Beispiel seine Küche dorthin ausgelagert.

Da wir nicht angenommen hatten, dass eine derartige Möglichkeit staatlicher Vergebung so schnell wieder vorkommen wird, hatten wir uns über Alternativen informiert. Dabei kam heraus, dass alles erlaubt sei, was einen Balkon nicht hermetisch abriegele und damit bewohnbar mache. Unsere erste Idee war eine Art Wintergarten aus Glas. Aber der Besuch in einer Balkonverglasungsfirma brachte uns schnell auf den Boden der finanziellen Tatsachen zurück.

Schuhkartons von Ikea

Auf der linken Balkonseite ist noch Platz für weitere Schuhe und anderen Kram

Die Lösung fanden wir bei einer Firma, die sich im Einkaufszentrum mit „aufrollbaren Folienwänden“ präsentierte. Das hat den Vorteil, dass wir unsere Wände an heißen Sommertagen und auch zum Aufhängen der Wäsche wie einen Rollladen hochziehen und bei schlechtem Wetter wieder hinunterlassen können. Fünf Jahre Garantie haben mich auch beruhigt, denn bei „Folie“ schiebt sich der Gedanke an eine mindere Haltbarkeit doch in den Vordergrund. Jetzt ist unser Balkon schon ein halbes Jahr Abstellkammer und hat bereits einen starken Herbststurm überlebt, weshalb ich mindestens für die kommenden viereinhalb Jahre guten Mutes bin.

Ausgestattet mit Regalen einer schwedischen Möbelmarke beherbergt unser zudem frisch gefliester und weiß gestrichener Abstellbalkon nun viel zu viele Schuhe, Festtagsdekoration und weitere gefüllte sowie ungefüllte Pappkartons und Plastikkisten, außerdem Stühle, Kinderspielzeug und Einkaufstüten. Die Waschmaschine ist tatsächlich auch umgezogen. An ihren alten Platz haben im Bad wir ein Möbel für Handtücher und andere Badutensilien gestellt, um an dessen vorherigem Platz im Esszimmer Raum für einen Kamin frei zu geben. Doch das ist schon wieder eine andere Mission Traumwohnungsgeschichte.

Spätfrühling auf der Terrasse 1 – Was blüht?

Es ist Frühling und die Tagen mit warmem, sonnigem Wetter überwiegen wieder in Apulien. Das erkennt man vor allem daran, dass unsere Katze Gina weniger Zeit in der Wohnung und mehr Zeit mit dem Herumliegen, dem sich Herumwälzen und dem Jagen von Insekten auf der Terrasse verbringt.

Frühstücksecke

Frühstücksecke im Schatten

Italienisches Frühstück in einer Keramiktasse mit typisch apulischem Dekor.

Italienisches Frühstück in einer Keramiktasse mit typisch apulischem Dekor von Anna Trani aus Grottaglie.

Das ist die Zeit, in der es überall blüht und die Obstbäume bereits an der neuen Ernte arbeiten. Deshalb heute ein paar farbenfrohe Impressionen aus Terrassien. Den Anfang macht meine Frühstücksecke. Das ist der Bereich, der am längsten Schatten hat. Dort genieße ich die morgendliche Tasse Milch mit Kaffee und zwei Keksen zum Eintunken – ein typisch süditalienisches Frühstück, von dem ich noch vor drei Jahren nicht gedacht hätte, dass es mal mein Bedürfnis nach einem deutschen Frühstück ablösen würde.

Fotocollage KopieVon dort aus schaue ich auf meine aktuelle Kollektion von Oleander. Seit ich weiß, dass man Oleander ganz leicht vermehren kann, indem man Stecklinge abschneidet und sie zum Wurzeln nur ins Wasser stellen muss, ist kein wild herumstehender Oleander mehr vor mir sicher. Wenn mir einer gefällt, wandert ein Zweig mit nach Hause.

Die Baumarktrosen gedeihen weiterhin prächtig und blühen immer in Schüben. In diesem Jahr hat sich auch noch ein wenig Lavendel in den Rosenbereich verirrt.

KaktusfeigeneckeEine andere Terras-senecke habe ich mit Kakteen und kakteenartigen Pflanzen bestückt. Sie sind pflegearm und beeindrucken trotzdem durch farbenfrohe Blüten. Dazu kommen die Kaktusfeigen, die auch in diesem Jahr schon wieder einige Früchte angesetzt haben und manchmal hängt Blühendes auch einfach nur so herum.

HängeampelKakteen und DekoKakteensammlungKaktusfeigen mit Fruchtansatz

blühende Kakteen

Die Neuen und ihr Huuund

Kurz nachdem wir unsere Traumwohnung gekauft hatten, zog eine Nachbarsfamilie direkt unter uns aus. Obwohl ich glaube, dass unser Kauf und ihr Auszug nicht ursächlich zusammenhängen, fand ich es zunächst ziemlich schade, denn es bedeutete auch, dass unter uns im Winter nicht geheizt wurde. Wenn ich jedoch die Stereoanlage im Esszimmer mal etwas lauter aufdrehte, hatte ich immer das gute Gefühl, dass es niemanden störe.

Vor drei Wochen sah ich unseren Unternachbar Nicola in Malerkleidung aus der Wohnung kommen und holte sofort die neuesten Nachrichten ein: Die Wohnung war vermietet worden und das fand ich gar nicht schlecht. „Mhmmm,“ brummte jedoch Luigi, „das muss nichts Gutes bedeuten. Lass uns mal hoffen, dass die Neuen keine ‚cafoni‘ (Flegel) sind!“ Während ich also auf mehr Wärme im Winter hoffte, hatte Luigi Angst um unsere Sanatoriumsruhe.

Leider hat er mit seiner Befürchtung recht behalten, wenn auch aus anderen Gründen. Am Tag des Einzugs unserer neuen Nachbarn, warf sich mir im Hausflur eine mittelgroße, gelbe Promenadenmischung zu Füßen und schleckte mir begeistert die Hand ab, als ich von der Arbeit kam. Eine Familie mit einem so netten Hund konnte eigentlich nicht unsympathisch sein, dachte ich mir.

Allerdings hat dieser mittelgroße, nette Hund das Organ eines Schäferhundes und fühlt sich abends und auch vormittags offensichtlich allein und unwohl in seiner neuen Behausung.  Das äußert er durch anhaltendes Bellen, das hin und wieder in eine wehklagendes Heulen übergeht. Der kleine, wuschelige Hund in der Wohnung neben den Neuen fühlt sich dann bemüßigt, seine Sympathie zu bekunden und stimmt kläffend ein, und gestern Abend gesellte sich auch der weiße West Highland Terrier auf dem Balkon geraderüber zum Kläffkonzert, bis mehrere Brüller losgelassen wurden und Ruhe einkehrte… bis zum nächsten „Huuuuuuuuuuuuuuuuuu“.

Ich bin gespannt, wie lange der neue Hund für seine Eingewöhnung braucht. Vielleicht liegen die Nerven der Hausbewohner auch schon vorher blank. Wir haben Glück, da wir die meiste Zeit des Tages auf Arbeit sein dürfen. Aber heute früh sind unglücklicherweise die ersten beiden Stunden ausgefallen. Der pochende Kopfschmerz in meiner rechten Schläfe und ich können es kaum erwarten, zum Zug zu gehen.

Spannenlanger Hansel . . .

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Eine hält sich noch am Baum fest.

Abgeschüttelt

Abgeschüttelt

Wir haben zwar keinen Garten, in denen wir Birnen schütteln gehen könnten, aber der Zwergbirnbaum auf unserer Terrasse hat sich den Sommer über mit drei Birnen getragen, von denen gestern der Wind zwei abgeschüttelt hat. Seit dem habe ich das o.g. Kinderlied im Kopf und freue mich über den kleinen Erfolg, den ich kaum für möglich gehalten und vermutlich nur Ginas unermüdlichem Eifer beim Düngen zu verdanken habe.

Einen schönen Herbst euch allen!

Herbstastern