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Seit dem Sommer 2012 lebe ich in diesem kleinen Städtchen in der Peripherie der apulischen Provinzhauptstadt Bari.

Was haben Bari und London gemeinsam?

Auf den ersten Blick nicht viel, auch nicht auf den zweiten oder dritten. Doch seit Anfang Dezember gibt es in Bari ein Riesenrad, das dazu einlädt, sich die Stadt von oben anzusehen. London Eye lässt grüßen. Strategisch günstig wurde es den Touristen am Lungomare, der Seepromenade, in den Weg gelegt.

Die Fahrt eröffnet einen wunderbaren Ausblick über das Meer und den Hafen bis zur historischen Altstadt, sowie auf die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Neustadt. Sie kostet 9 Euro – nicht gerade ein Schnäppchen, aber billiger als der große Riesenradbruder in London. Doch man muss sich beeilen, denn bisher ist der Fahrspaß nur für die Weihnachtszeit geplant.

Triggianos offizielle Weihnachtsdeko auf dem Rathausplatz ist weniger riesig, aber trotzdem ein Hingucker.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Duisburg – Triggiano: Auf den Spuren der Mafia

Die selbstherrliche Vermutung, ich wäre die einzige Verbindung zwischen Triggiano und Deutschland, habe ich ja schon lange begraben. Man nehme nur unsere Nachbarn, die als ehemalige Gastarbeiter aus Deutschland zurückgekehrt sind und hier ihren Lebensabend verbringen, während ihre Kinder und Enkel in Deutschland geblieben sind.

Aber da Bari und seine Umgebung in diesen Tagen wieder Tummelplatz für Filmschaffende sind, habe ich mich ein wenig mit der Mafia beschäftigt. Einer der beiden Filme, die im Moment hier gedreht werden, heißt nämlich „Duisburg – Linea del Sangue“ (etwa „Duisburg – Spur des Blutes). Darin wird eine wahre Begebenheit verarbeitet, an die sich die Duisburger/ Ruhrpötter unter uns vielleicht noch erinnern werden: Im August 2007 wurden nach einer Geburtstagsfeier vor einem Restaurant 6 Menschen erschossen. Das Ereignis ging als „Mafiamorde von Duisburg“ in die traurige Geschichte ein, denn tatsächlich beschloss sich in jener Nacht eine bereits Jahre andauernde Fehde zweier verfeindeter Familien der ‚Ndrangetta, der in Kalabrien ansässigen Mafia.

Für das italienische Staatsfernsehen RAI wird diese Geschichte nun verfilmt und aktuell in Bari, Triggiano, Vico del Gargano und Peschici gedreht. Anschließend geht es weiter zu Drehorten in Serbien. Dabei ist auch der deutsche Schauspieler Benjamin Sadler, der sein Können seit 1994 in unterschiedlichsten Fernsehformaten unter Beweis gestellt hat.

Was genau jedoch die Verbindung zwischen der ‚Ndrangetta und Triggiano ist, kann ich nicht sagen. Ich hoffe, wir haben einfach nur einen geeigneten Drehort geboten.

Unabhängig vom Film hat Triggiano aber auch seine eigenen Mafiageschichten zu erzählen, und damit meine ich nicht nur die abgebrannte Bar in der Via Casalino, von der man munkelt, dass jemand sein Schutzgeld nicht mehr bezahlen wollte, oder den Fakt, dass die Eltern von Anthony „the ant“ Spilotro, einer bekannten Größer der Chicagoer Unterwelt Mitte des letzten Jahrhunderts, aus Triggiano nach Amerika ausgewandert waren.

Auf unserem Friedhof befindet sich das Grabmal von Rocco Dicillo, einem Polizeiagenten, der nur 30 Jahre alt geworden ist. Im Mai 1992 fielen er, zwei weitere Kollegen und nicht zuletzt der Antimafia-Richter Giovanni Falcone mit seiner Ehefrau in der Nähe von Palermo (Sizilien) einem Anschlag der sizilianischen Mafia Cosa Nostra zum Opfer. Der Mut, sich öffentlich gegen die Mafia zu stellen und damit sein Leben zu riskieren, ist nicht genug zu würdigen. Zum Glück gibt es auch heute noch Menschen, die trotz aller Gefahr daran arbeiten, diese kriminellen Strukturen im Staat aufzudecken und versuchen, die Mitglieder des organisierten Verbrechens ihrer gerechten Strafe zuzuführen. An Rocco Dicillo erinnern heute neben seinem Grab noch mehrere Straßen in Palermo, Triggiano und Umgebung.

Wie lebt man mit 43 Grad und mehr?

Wenn ich mit dem deutschen Teil meiner Familie über das Sommerwetter in Apulien spreche, dann werde ich immer gefragt, wie man das eigentlich aushält. Natürlich kann man sich da in Ironie flüchten oder aber man muss ehrlich gestehen, dass man es NICHT aushält. Tatsächlich rate ich jedem Reisewilligen, unsere Region lieber im Mai/ Juni und dann erst wieder im September zu erkunden. Was tun wir also im Juli und August?

1. Wir schwitzen und essen Melone

Der Wüstenwind aus der Sahara bringt uns nämlich gern mal wochenlange Trockenheit und, wie in diesem Sommer, auch wochenlang Temperaturen um die 40 Grad. Das bedeutet konkret, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit den Schweiß an sich herunterrinnen fühlt, was an sich gut ist, denn mit ein bisschen Wind hat man wenigstens einen Kühleffekt. Oftmals weht jedoch kein Wind. … und eine Dusche hilft eigentlich nur so lange, wie man darunter steht.

Das Essen schmeckt bei diesen Temperaturen natürlich auch nur bedingt. Es verwundert daher nicht, dass wir in Sommern wie diesen die günstigen Melonenpreise (ca. 40 Cent das Kilo) richtig ausnutzen und uns hauptsächlich von Wassermelonen ernähren. Desweiteren hilft nur das intravenöse Anschließen an die Mineralwasserflasche.

2. Wir gehen gern arbeiten

Tatsächlich geht man im Sommer sogar gern arbeiten, weil die meisten Firmen einen klimatisierten Arbeitsplatz anbieten. Auch viele Wohnungen sind bereits mit Klimaanlagen ausgestattet, was jedoch dazu führt, dass an sehr warmen Tagen oft der Strom ausfällt, weil zu viele Klimaanlagen angeschaltet werden. Das gibt dann ein nerviges Alarmanlagenkonzert, welches nicht so schnell abgestellt wird, da jeder weiß, dass es sich um keinen „richtigen“ Alarm handelt. Damit muss man umzugehen lernen.

3. Wir fahren ans Meer

Düne bei Ostuni, Pilone

Wer Urlaub hat, versucht, sich die meiste Zeit des Tages bis zum Hals in die Adria zu stellen. Das ist aber nicht so einfach, da die Straßen zum Meer bereits ab acht Uhr verstopft sind, weil sowohl die Apulier als auch die Touristen auf die Idee kommen, sich im Wasser zu versenken. 

Davide lebt alternativ wochenlang in seinem Plaschbecken, derer wir in diesem Jahr drei verschlissen haben, weil unsere Katze Gina des Nachts mehrmals versucht haben muss, sich ebenfalls darin abzukühlen. Oder wollte sie gar ob der unerträglichen Hitze Selbstmord begehen? Man kann an dieser Stelle nur spekulieren. Fakt ist, dass auch die oberen zwei Ringe des zuletzt gekauften Planschbeckens plötzlich Löcher bekommen haben und keine Luft mehr halten.

4. Wir werden lethargisch oder aggressiv

Abgesehen davon glaube ich, dass die Hitze die Leute entweder lethargisch oder aber aggressiv macht. Zum Glück hält es unsere Familie mit der Lethargie. Wir stehen zeitig auf und genießen die kühleren Morgenstunden auf der Schattenseite der Terrasse, um uns ab 11 Uhr in die Wohnung zurückzuziehen und dann hauptsächlich zu trinken, herumzulümmeln und darauf zu warten, das es dunkel und damit wieder kühler wird. Die meisten Nachbarn halten es ebenso. Von daher beginnt das Leben auf den Balkons, Terrassen und Straßen erst wieder gegen 19 Uhr.

Eines abends beobachtete ich, dass sich der rauchende Opa auf einem benachbarten Balkon wie immer auf seinen Stuhl auf der linken Balkonecke setzte, während die dazugehörige, ebenso rauchende Oma ihren Stuhl ganz nach links zu den Mülleimern gerückt hatte. „Vielleicht haben sie sich gestritten“ mutmaßte Luigi. Nach einem lauten Wortwechsel am nächsten Abend auf diesem Balkon glaubte ich ihm. Als jemand in dem Hochhaus neben uns eines Abends nicht einmal mehr die Übungsstunde des Bassisten durchhielt, der im Laufe des Jahres dort eingezogen sein und zu einer Zucchero-Cover-Band gehören muss, und hysterisch vom Balkon schrie, ob der Zucchero-Fan sich keine Kopfhörer kaufen könne, meinte ich zu Luigi, dass sich die Bewohner Triggianos wohl bald an die Kehle gehen würden, wenn keine Abkühlung käme.

In der Tat stritt sich Familie N. unter uns in der nämlich Nacht von ca. 1 bis 3 Uhr so laut, dass Davide zu weinen begann und Luigi zu schnarchen aufhörte. Gut, hauptsächlich hörte er zu schnarchen auf, weil ich ihn rüttelte und fragte, ob wir vielleicht die Polizei rufen sollten, denn ich hatte ganz deutlich Schläge vernommen und fürchtete, dass entweder die Söhne den Vater töten würden oder umgekehrt. Luigi war gegen eine Einmischung und so zog ich mich mit einem angefangenen Buch in die Küche zurück. Gegen drei… die Protagonistin meines Buches hatte gerade ihren Fastehemann verlassen… krachte unter uns eine Tür ins Schloss. Endlich musste jemand aufgegeben haben oder auf der Flucht sein. (Inzwischen weiß ich, dass alle noch leben. Selbst der riesige Hund.)

5. Wir warten

Was bleibt uns also anderes übrig als im Juli und August auf Regen zu warten? Glücklicherweise wurde am letzten Freitagnachmittag endlich der Himmel schwarz und schüttete eine Stunde lang Wassermassen auf Triggiano, Bari und die weitere Umgebung herab, die eine deutliche Abkühlung von 10 Grad gebracht haben. Wer weiß, ob sonst nicht wirklich noch Schlimmeres passiert wäre, als dass die Kakteen verdorren.

Man lernt jedenfalls hier in Apulien noch jede Menge über Windsysteme hinzu. Daher bin ich in diesem Sommer eindeutig Freund des „maestrale“ (Mistral), seines Zeichens Gegenspieler des „scirocco“ aus der Sahara geworden.

Der Bass spielende Zucchero-Freund muss sich übrigens tatsächlich Kopfhörer gekauft haben oder aber er ist inzwischen schon perfekt oder wer weiß… Ich vermisse ihn nicht.

Winterwunderland im Süden

 

sonnenaufgangalpenveilchenDer schönste Moment im Winter ist, wenn man morgens die Rollläden hochzieht und feststellt, dass alle Pflanzen, Töpfe, Mauern und Dächer plötzlich eine Schneehaube tragen. Statt  der Waschmaschinen der Nachbarn und des Straßenlärms hält eine unglaubliche Stille die Stadt umfangen. Und die Blüten, die ungläubig zitternd aus dem Schnee herausschauen, scheinen zu fragen, warum aus dem zeitigen Frühling mit einem Mal doch noch ein Winter geworden ist.

Die letzten Früchte des Kaktusfeigenablegers haben wir nicht mehr geerntet. Jetzt tragen sie ein weißes Häubchen aus Schnee.

Die letzten Früchte des Kaktusfeigenablegers haben wir nicht mehr geerntet. Jetzt tragen sie ein weißes Häubchen aus Schnee.

 

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Diese Sukkulente wollte mit ihren Glöckchen schon den Frühling einläuten. Jetzt schluckt die Schneedecke den Glockenklang.

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Sonst eine einladende Sitzecke – heute nur Fotomotiv.

 

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So geschehen heute morgen auf unserer Terrasse in Triggiano, sowie sicherlich auch in anderen umliegenden Gemeinden im italienischen Süden.  Zum zweiten Mal in meiner Apulienzeit und zum ersten Mal in Davides Leben hat es bei uns geschneit. Unser Kleiner nahm das kalte Weiß mit einigem Erstaunen wahr. Ich glaube, er hätte es lieber gesehen, wenn er seine Spielzeugautos über eine schneefreie Terrasse schieben gekonnt hätte. Stattdessen tippte er mehrere Pflanzen an und ließ den Schnee vom Oleander rieseln. Danach hielt er es mit Gina, der die Feuchtigkeit unter den Beinen schnell zu viel wurde und die daher wieder ins Haus wollte.

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Warm eingepackt kommt Davide zum ersten Mal mit Schnee in Berührung.

Vom warmen Zimmer aus lässt sich am Fenster das Winterwunder am besten genießen; vor allem, weil uns aus Erfahrung klar ist, dass der schönste Moment des Winters hier spürbar endlich ist. Obwohl… im Moment tobt draußen ein neuerlicher Flockenwirbel… Kann mir jemand einen Schneeschieber borgen?

 

Suchphrasen XIII – Von Menschen in Müllcontainern

Die recht bizarre Suchphrase „Mensch in Restmüllcontainer werfen“ hat die suchende Person aus irgendeinem Grund nicht nur auf meinen Blog geleitet und zu deutlichem Stirnrunzeln bei mir geführt, sondern mich auch daran erinnert, dass es längst überfällig ist, dass ich davon berichte, wie die vor drei Jahren eingeführte Mülltrennung in Triggiano denn nun läuft.

Wir erinnern uns: der normale, italienische Müllalltag sah so aus, dass eine Entsorgung in riesige am Straßenrand aufgestellte Müllcontainer erfolgte, die kurz nach ihrer Leerung schon wieder überliefen. Dann hieß es plötzlich „Ciao, ciao Müllcontainer“ und jeder stellte an bestimmten Tagen die entsprechenden, vom Entsorgungsunternehmen zur Verfügung gestellten Mülleimer vor die Haustür. Diese reihen sich auch heute noch über Nacht und am frühen Morgen die Fußwege entlang und man kann sagen, das dass System weitestgehend funktioniert.

Trotzdem sind einige Zeitgenossen nun dazu übergegangen, ihren Müll in Plastiktüten vor das Haus zu legen, wo sich wilde Hunde und Katzen über sie hermachen – mit dem entsprechenden Bild, das so ein aufgerissener und durchwühlter Müllsack vor Haustüren bietet. Deswegen findet man in den betreffenden Häusern nun Aushänge mit Androhung von Abmahnungen und Bußgeldern. Noch habe ich persönlich von keinem Fall gehört, in dem ein Bußgeld tatsächlich verhängt wurde, aber es würde mich interessieren, wie das in einem mehrstöckigen Wohnblock tatsächlich gemacht werden wird; vermutlich in Kollektivhaft.

Ich weiß jedoch von den  Mechanikern der nahe gelegenen Autowerkstatt, dass sie bereits Mitmenschen, die ihren dubiosen Müll nach Eintritt der Dunkelheit scheinbar clever und unerkannt an der Ecke der besagter Autowerkstatt jedoch im Sichtfeld der Überwachungskamera deponierten, angesprochen und gebeten haben, so etwas zu unterlassen, weil es erstens falsch sei und sie zweitens keine Lust hätten, jeden Morgen erst den Fußweg zu putzen.

Ein weiteres Problem ist, dass es einige Entsorgende mit der Mülltrennung nicht so genau zu nehmen scheinen, sodass inzwischen verboten wurde, nicht transparente Säcke für den „Gelben Sack“ oder andere Mülleimer als die ausgegebenen zu verwenden. Der nicht richtig sortierte Müll wird auch zum Problem der ganzen Gemeinde, weil der italienische Stadt dafür eine höhere Öko-Abgabe und Strafzettel vorsieht, die dann natürlich auf die gesamten Bewohner umgelegt werden.

Abgesehen von diesen Entwicklungen würde ich spontan sagen, dass man einen Menschen wohl in den Biomüll werfen müsste. Allerdings stellte man damit die Werfenden bei unseren vergleichsweise winzigen Mülleimern vor einige Probleme. Die Entsorgung müsste über einen langen Zeitraum erfolgen, was Fragen nach chirurgischen Fähigkeiten oder der Zwischenlagerung des Mülls aufwirft. Besonders bei sommerlich heißen Temperaturen käme es da sicher schnell zu Geruchsbelästigung. Außerdem ist gar nicht gesagt, dass es sich bei einem Menschen in allen Teilen um Biomüll handelt. Ich denke da z.B. an mit Amalgam versehene Zähne. Wären diese unsortierter Restmüll oder im Werthof abzugebender Sondermüll?

Ich empfehle dem Suchenden in Anbetracht all dieser Umstände also, die in den Restmüllcontainer zu werfende Person nach Bari zu schaffen, um sie in einem am Straßenrand stehenden, großen Container loszuwerden – und das möglichst schnell, noch bevor dort die Müllentsorgung von Haustür zu Haustür eingeführt wird und die Container verschwinden.

Das Sonnenbrillenproblem …

… oder: Wie lange dauert es einen Bericht über Corinna in Apulien zu schreiben?

fluegge_logo_finIrgendwann gegen Ende des letzten Jahres hat mich die Journalistin Susanne vom „Flügge“-Blog angesprochen und gefragt, ob wir uns über meine Auswanderung nach Triggiano unterhalten könnten. Auf ihrem sehr lesenswerten Blog sammelt sie nämlich interessante Geschichten von Menschen, die ausgewandert sind oder deren Leben durch eine Reise verändert wurde. Ehe wir einen Skype-Termin gefunden hatte, vergingen bereits Wochen, aber wir schafften es schließlich zusammenzukommen und sprachen über meinen Weg nach Triggiano, über Apulien, Bari, die Leute und das Leben hier in Süditalien.

Tatsächlich stellte sich als größtes Problem heraus, dass es praktisch keine Fotos von mir vor apulischer Kulisse gab, da ich immer hinter der Kamera stehe. Und auf den wenigen existierenden Fotos hatte ich immer eine Sonnenbrille auf. Logisch, denn hier scheint nun mal zu allen Jahreszeiten die Sonne. Ich musste also Besuche von Freunden abwarten, die bei uns generell immer mit Fotoapparat an- und dann mit mir in Apulien herumreisen.

Dazu kamen auf beiden Seiten Arbeit, Feste, Feiertage, Urlaub, wieder Arbeit, Familie und, und, und…  aber was lange wärt, wird bekanntlich gut. Daher gibt es seit ein paar Tagen bei Susanne einen langen Bericht, der vieles noch einmal zusammenfasst, was ich auch schon hier auf MeinApulien mit euch teile noch dazu mit einigen Fotos, auf denen ich gezwungenermaßen ohne Sonnenbrille zu sehen bin: „Vom Licht und Leben in Apulien“.