Archiv für den Monat Januar 2014

Tür zu!

Türen

Anfang Oktober 2013 bestellt, sollten sie in der Kalenderwoche 48 (Ende November) eingebaut werden und, obwohl mancher schon munkelte, dass vielleicht die KW 48 in 2014 gemeint war, können wir doch „jetzt schon“ Türen schließen oder öffnen. Damit ist die einjährige Renovierungsphase nun offiziell beendet. Hurra!

Der Großvater im Biobeutel – Umfrageauswertung

Hallo, ihr Lieben,

vielen Dank für eure Beteiligung an meiner kleinen Umfrage in Bezug auf die fast unglaubliche Beerdigungsgeschichte aus der letzten Woche.

Angesichts des Resultats musste ich breit grinsen, denn einige Abstimmende haben tatsächlich die dritte Möglichkeit angeklickt und damit gezeigt, dass sie ungeachtet des Themas einfach Spaß an der Umfrage hatten. So sollte es sein.

Den 54%, die darauf vertraut haben, dass die Geschichte nicht erfunden sei, versichere ich hiermit: Ihr lagt richtig. Viele Begründungen (natürlich auch all die Komplimente), die ihr in euren Kommentaren gegeben habt, fand ich richtig gut. So meinte „prete2013“, dass der Tragik immer die Komödie innewohne. Ich tendiere dazu, das zu glauben, denn rückblickend kann ich über viele Begebenheiten aus den letzten Monaten nur lachen, obwohl mir, in dem Moment, in dem sie passiert sind, gar nicht zum Lachen gewesen ist. Auch der von „handvolldackel“ zitierte Kisch „Nichts ist aufregender als die Wahrheit“, sagt nur einmal mehr, dass die unglaublichsten Geschichten auf der Straße oder manchmal eben auch auf dem Friedhof zu finden sind.

Den knapp 30%, die diese verrückte Geschichte für ausgedacht gehalten haben, kann ich es nicht verübeln. Ich hätte auch gezweifelt, wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre.

… und den Beitrag am kommenden Mittwoch hielte ich ebenfalls für unglaublich. Aber es passieren doch immer noch Wunder. Manchmal dauern sie nur länger.

Bleibt mir gewogen! Corinna

Einmal hin. Alles drin.

Die Begebenheit über die ich heute schreiben möchte ist in Anbetracht des Todes einer geliebten Person völlig unpassend; ja, geradezu absurd und hätte vermutlich nie passieren dürfen. Deswegen kann ich auch erst jetzt davon berichten, nachdem ich ein wenig zeitlichen Abstand gewonnen habe. Oder ist sie vielleicht niemals passiert? Wir werden sehen.  Weiterlesen

Der Luftentfeuchtungspinguin

Nach der Beseitigung des Dachschadens, der zu einem Wassereinbruch in unsere noch nicht einmal richtig zu Ende renovierten Traumwohnung geführt hatte – ja, die Türen fehlen immer noch – trockneten nicht alle Wasserflecken so schnell wie erhofft. Statt dessen hatte sich plötzlich Schimmel im Bad ausgebreitet, dem wir jedoch mit einem wirksamen Spray zu Leibe gerückt waren. Im Folgenden machten wir uns auf die Suche nach einem Luftentfeuchter, da wir vermuteten, dass eine zu hohe Luftfeuchte im Raum das schnelle Trocknen der Wand verhindert und die Entstehung von Schimmel begünstigt hatte.

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Himmelblau und Schimmelgrau

Bis Weihnachten waren wir seit unserem Einzug in die Traumwohnung und Zievolas Beerdigung eigentlich nur zum Schlafen und Abstellen von Kisten oder Möbelteilen nach Hause gekommen. Daher fiel es auch nach wochenlangem Regen erst auf, dass Wasser durch unser marodes Teerdach in die Wohnung eindrang, als man dessen Tropfen bereits auf die Esszimmerfliesen aufschlagen hörte. Doch nach dem Kauf des richtigen Reinigungsequipments für regennasse Terrassen und den Ausbesserungsarbeiten am Dach fiel kein einziger Tropfen Regen mehr vom Himmel. 

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