Archiv der Kategorie: Mission Traumwohnung

Götterdämmung oder Die lieben Nachbarn

Wie gut, dass wir unsere lieben Nachbarn haben! Sonst wüssten wir nicht einmal über uns selbst Bescheid.

Haus 1

„Dämmen“ bedeutet in Italien, von außen Polystyrolplatten an die Wand zu kleben, sie mit Plastikplättchen zu verankern, ein Gitternetz aufzubringen und danach neu zu verputzen.

„Jetzt, wo Ihr Kind da ist, brauchten Sie wohl eine größere Wohnung.“, flötete mir nämlich unlängst Signora F. vom Balkon im ersten Stock entgegen und schwang demonstrativ ihren Besen. „Nein, wir ziehen nicht aus.“ entgegnete ich leicht verwirrt, während Davide versuchte, mir beim Aufschließen den Schlüssel für unsere Zauntür zu stibitzen. „Haben Sie nicht ein weiteres Zimmer konstruiert?“ „Neeein…“, antwortete ich gedehnt. „Wir haben einen cappotto termico gemacht.“ (dt.: unsere Wohnung von außen gedämmt). Dann erklärte ich, dass man auf einem Dach nicht einfach weitere Zimmer anbauen dürfe. Erstens sei es verboten und zweitens könne es Probleme mit der Statik geben, weshalb das auch verboten sei; vermutete ich jedenfalls.

Haus danach 1

Jetzt haben wir Außenwände so weiß, dass es beim Hinschauen blendet. Und wenn man leicht dagegen klopft, klingt es, als lebe man in einem Eierkarton.

„Be, also, wann sind Sie denn endlich damit fertig? Ich muss jeden Tag den Balkon waschen und die Türen geschlossen halten. Das Polystyrol kommt bis in die Wohnung.“ Ich entschuldigte mich in aller Form für die Unannehmlichkeit, denn tatsächlich fanden auch wir immer noch einige von den winzigen Polystyrolkügelchen, die mehrere Wochen  in Massen über die Terrasse gerollt waren, und erzählte, dass wir fertig seien und inzwischen auch die Terrasse einmal completamente profondamente gereinigt hätten. Woher jetzt immer noch das Polystyrol käme, könne ich mir nicht erklären. Und Davide habe übrigens ein Kinderzimmer. „Ach, ich war einmal oben, da lebte die Signora noch dort. Ich erinnere mich nicht mehr so gut, aber die Wohnung kam mir sehr klein vor. “ – „Wir sind ja nur drei. Für uns ist sie groß genug.“ versicherte ich und biss mir auf die Zunge, denn es lag eindeutig der Wunsch nach einer Einladung im Raum.

„Aber im Winter ist es doch sicher sehr kalt da oben.“, versuchte sie es erneut.  „Sehr kalt“ bei selten weniger als null Grad – über das italienische Temperaturempfinden diskutierte man besser nicht. „Jetzt nicht mehr.“ gab ich daher nur zurück. „Wir wollten nicht länger für draußen heizen. Deswegen der cappotto termico.“

„Aber es ist doch sicher sehr unbequem mit dem Kleinen ohne Fahrstuhl.“ kam es nach einem kurzen Moment der Überlegung. Also tat ich ihr den Gefallen und bestätigte, dass es sehr unbequem sei, obwohl mir die Stufen tatsächlich nur nach einem üppigen Mittagessen bei Mamma Maria unüberwindbar schienen. Da wirbelte Signora F. aus dem ersten Stock ihren Besen energisch durch eine Balkonecke und meinte versöhnlich: „Sie haben ja noch junge Beine.“ „Ja.“, bestätigte ich, „Und Davide fängt jetzt zu laufen an. Da brauche ich in Zukunft nur die Einkäufe zu tragen.“ „Amore!“ – flötete sie nun endgültig wiederhergestellt. „Come sei bello!“ Davide legte sein „wird auch endlich Zeit für ein Kompliment“- Lächeln auf und schaute demonstrativ zur anderen Seite. „Er ist müde.“, entschuldigte ich uns. „Einen schönen Tag noch.“ Signora F. grüßte halbherzig, denn sie spähte bereits nach einem anderen Small-Talk-Opfer – vielleicht um die Neuigkeiten sofort weiterzugeben.

„So,“ sagte ich zu Luigi, als wir in unserer Wohnung angekommen waren, „jetzt erklär mir doch mal genau, was du mit dem zusätzlichen Zimmer machen willst, das uns die Handwerker angebaut haben.“ „Zimmer?!“ meinte er stirnrunzelnd…

Kaminträume

Kamin alt

Der alte Kamin Marke „Eigenbau“ musste aus Sicherheitsgründen abgerissen werden

Als wir am Anfang unserer Wohnungssuche vor knapp vier Jahren auf die Behausung stießen, die sich sofort als unsere Traumwohnung entpuppte, war ein Kamin neben der enormen Terrasse das zweite, schlagkräftige Argument für unsere Entscheidung in einen dritten Stock ohne Fahrstuhl zu ziehen. Eigentlich ist selbst die Sache „ohne Fahrstuhl“ bei genauerem Hinsehen ein Pro, denn sie hält Verwandtschaftsbesuche in Grenzen. Aber das nur am Rande.

Leider entpuppte sich der Kamin Marke „Eigenbau“ dann als nicht sicher und daher abrissbedürftig. Was vom Kamintraum also zunächst übrig blieb, waren ein langes, kupfernes, uns an strenges Sparen mahnendes Rauchabzugsrohr und der klappernde Windfang auf dem Dach. In diesem Herbst war es nun soweit, dass wir ein Geschäft unseres Vertrauens aufsuchen und einen Kamin ordern konnten. Vorausgegangen waren Überlegungen wie Holz oder Pellets, vielleicht doch nur ein zierlicher Pelletofen statt eines raumfüllenden Kamins, Anschluss an die Warmwasserbereitung oder nicht… Schließlich entschieden wir uns für einen Holzkamin, der trotz seiner Möglichkeiten nicht ans Heizungssystem angeschlossen werden sollte, denn wir besitzen erstens keinen Wald und zum Heizen mit Holz ist zweitens der dritte Stock ohne Fahrstuhl dann doch ungünstig.

Transport

Es ist so weit – der neue Kamin wird geliefert

Kamin neuVor zwei Wochen fuhr uns ein Umzugsunternehmen das Innenleben unseres zukünftigen Kamins mit einer elektronischer Leiter auf die Terrasse und schleppte dann die Kleinigkeit von 180 Kilogramm ins Esszimmer. Bei den umliegenden Nachbarn sorgte die Aktion im morgendlichen Schummerlicht für allerhand Spekulationen, wie ich später von den Mechanikern der gegenüberliegenden Autowerkstatt erfuhr. Diese sahen bereits die Annehmlichkeit von gelegentlichen Kuchenlieferungen mit uns nach Deutschland entschwinden. Doch ich konnte sie natürlich sofort beruhigen.

Gespannt bin ich darauf, was die Nachbarn denken werden, wenn wir im Frühjahr daran gehen, den Metallkörper unseres Kamins so zu umhüllen, dass er dann auch seinen Namen verdient. Bis dahin gewöhnen wir uns ans Holztragen und zünden ihn gelegentlich an, um dem Spiel der Flammen zuzusehen und das Knacken der Funken zu hören – atmosphärisch schön und warm wird’s auch in der Bude.

Der Abstellbalkon

Balkon vorher

Bis zum Sommer 2015 nutzten wir unseren Balkon nur zum Wäscheaufhängen

Traumwohnungen sind nicht nur zum wohnen da. Nein, jede Behausung braucht auch einen Raum (mindestens), den man zumüllen kann, denn was sammelt sich nicht alles innerhalb eines Lebens an, das aufgehoben und möglicherweise nie wieder angesehen werden wird! Die Spanne reicht von Schuhen (von denen vor allem frau viel zu viele besitzt) über Weihnachts- und Osterdekoration sowie Dekoration für andere Festtage (wovon man in der Regel auch zu viel besitzt) bis hin zu Pappkartons, die man für Garantieverschickungsfälle aufhebt und eigentlich auch nie wieder braucht.

Balkon nachher

Jetzt stehen auch die Waschmaschine und der Putzmittelschrank auf dem wetterdicht abgeschlossenen Balkon

Daher war das zweite Schlafzimmer in unserer Traumwohnung, wegen des Namensschildes an der alten Zimmertür auch „camera di Maurizio“, also Maurizios Zimmer, genannt, bis zur Geburt unseres Sohnes unser Abstellraum, der nur für Besucher notdürftig begehbar gemacht wurde. Mit Davides Ankunft und der Gewissheit, bald ein Kinderzimmer zu benötigen, war es endlich an der Zeit, unseren, von Anfang an gehegten Plan für einen Abstellbalkon in die Tat umzusetzen. Der schöne Balkon! – werden jetzt diejenigen ausrufen, die meinen Blog noch nicht so lange verfolgen. Aber ehrlich, bei unserer riesigen Traumwohnungsterrasse braucht man keinen Balkon. Daher sollten in diesem Sommer die Waschmaschine aus dem Bad und die Kartons aus Davides zukünftigem Kinderzimmer dorthin umziehen.

Einige unserer Nachbarn haben auf ihren Balkons, die bei unserem Palazzo alle in einen abgeschlossenen Innenhof ragen, zusätzlichen Wohnraum geschaffen, in dem sie diese mit richtigen Wänden und Fenstern ausgestattet haben. Das war natürlich nicht erlaubt, aber in der Ära Berlusconi gab es einen Moment, in dem man sein Fehlverhalten deklarieren konnte, eine kleine Strafe bezahlen musste und seinen zusätzlichen Wohnraum behalten durfte. So hat unser Unternachbar Nicola zum Beispiel seine Küche dorthin ausgelagert.

Da wir nicht angenommen hatten, dass eine derartige Möglichkeit staatlicher Vergebung so schnell wieder vorkommen wird, hatten wir uns über Alternativen informiert. Dabei kam heraus, dass alles erlaubt sei, was einen Balkon nicht hermetisch abriegele und damit bewohnbar mache. Unsere erste Idee war eine Art Wintergarten aus Glas. Aber der Besuch in einer Balkonverglasungsfirma brachte uns schnell auf den Boden der finanziellen Tatsachen zurück.

Schuhkartons von Ikea

Auf der linken Balkonseite ist noch Platz für weitere Schuhe und anderen Kram

Die Lösung fanden wir bei einer Firma, die sich im Einkaufszentrum mit „aufrollbaren Folienwänden“ präsentierte. Das hat den Vorteil, dass wir unsere Wände an heißen Sommertagen und auch zum Aufhängen der Wäsche wie einen Rollladen hochziehen und bei schlechtem Wetter wieder hinunterlassen können. Fünf Jahre Garantie haben mich auch beruhigt, denn bei „Folie“ schiebt sich der Gedanke an eine mindere Haltbarkeit doch in den Vordergrund. Jetzt ist unser Balkon schon ein halbes Jahr Abstellkammer und hat bereits einen starken Herbststurm überlebt, weshalb ich mindestens für die kommenden viereinhalb Jahre guten Mutes bin.

Ausgestattet mit Regalen einer schwedischen Möbelmarke beherbergt unser zudem frisch gefliester und weiß gestrichener Abstellbalkon nun viel zu viele Schuhe, Festtagsdekoration und weitere gefüllte sowie ungefüllte Pappkartons und Plastikkisten, außerdem Stühle, Kinderspielzeug und Einkaufstüten. Die Waschmaschine ist tatsächlich auch umgezogen. An ihren alten Platz haben im Bad wir ein Möbel für Handtücher und andere Badutensilien gestellt, um an dessen vorherigem Platz im Esszimmer Raum für einen Kamin frei zu geben. Doch das ist schon wieder eine andere Mission Traumwohnungsgeschichte.

Billy und die Ewigkeit

Nachdem ich über Ostern das diesjährige, regnerische Apulienwetter ausgesetzt hatte und nach Deutschland geflüchtet war, sollte es nach Ostern in Sachen „Mission Traumwohnung“ weitergehen; und zwar beim Projekt „Inneneinrichtung“. In Erwartung meiner mit einer Spedition eintreffenden Bücher (und anderen Habseligkeiten) mussten weitere Bücherregale her. Gar kein Problem – so dachten wir, denn wir hatten uns nach unserem Einzug schnell dazu entschieden, unser Wohnzimmer beim ersten Mal mit dem fast beliebig erweiterbaren, kostengünstigen Billy-Regalsystem auszustatten, das eine allseits bekannte, schwedische Möbelkette schon seit Jahrzehnten produzierte und wohl noch ewig produzieren würde, so dass kein Eile hinsichtlich der Komplettierung des Projekts bestünde. Außerdem sollten sich auf diese Art die Kosten über einen längeren Zeitraum hinweg verteilen und die Anschaffungsmomente beliebig nach der Notwendigkeit gewählt werden können. So der Plan aus den Tagen unseres Einzugs.

Nun machten wir uns also an einem Samstagmorgen relativ zeitig auf, um im Möbelhaus zu frühstücken und danach die Billy-Regalisierung des Wohnzimmers fortzuführen. Bis zum Früstück lief auch noch alles nach Plan. Dann stellten wir fest, dass der Regalwunsch Nummer 1 nicht im Selbstabholungsbereich vorhanden war. „Wird bald geliefert.“, rief ein uns ein vorbeieilender Mitarbeiter zu. Na, ja. Schade, aber wohl nichts zu machen. Wir schoben also weiter an den Regalreihen mit Möbelteilen entlang und wunderten uns dabei nur mäßig, dass die sonst so üppigen Stapel deutlich kleiner ausfielen, weil das meiste deutlich reduziert war. Also packten wir bei der Gelegenheit neben anderen Teilen auch noch zwei Türen ein, die eigentlich nicht im Plan gewesen waren und zogen von dannen.

Mit unseren Teilen zu Hause angekommen, sah sich Luigi die Internetseite an und fand auch dort das im Geschäft nicht vorhandene, etwas tiefere Wunschregal ausverkauft. „Wie jetzt? Ausverkauft. Billy ausverkauft sich doch nicht.“, sagte ich irritiert. Also suchte Luigi im italienischen Web nach einem Hinweis auf Produktionsprobleme bei Ikea. Doch er fand nichts. „Geh‘ doch mal auf die deutsche Seite!“, meinte ich dann und schob ihn zur Seite. „Vielleicht steht dort etwas.“ … und richtig: „Ab August wird Billy noch besser. Gleiches Design. Neue Farben. Und die alten Oberflächen unterscheiden sich dann von den neuen.“, übersetzte ich in etwa, während Luigi mich irgendwie fassungslos anzustarren begann. Als könnte er meiner Übersetzung nicht trauen, versuchter er die gleiche Information auf der italienischen Seite zu finden, aber es gelang ihm nicht. Der Grund war sicherlich nicht mangelnde Fähigkeit.

So lernten wir: Manchmal ist die Ewigkeit deutlich kürzer, als man annimmt, und besser ist nicht immer besser für jeden.

Was also tun? Die neu gekauften Teile zurückbringen und auf das überarbeitete Billydesign warten? Aber würden die bereits angeschafften Billys mit dem neuen Design harmonieren? Sollten wir sie vielleicht gar dem Sperrmüll zuführen müssen? Wohin mit den Büchern die in wenigen Tagen ankommen sollten? Wollten wir wirklich schon wieder monatelang mit Kartonbergen zusammenleben? Oder wäre es klüger, jetzt zuzuschlagen und die Rabattierungen auf das Altbewährte (mit allen bekannten Vorzügen und Mängeln) mitzunehmen? Eine schnelle Projektierung des restlichen Regals, dann ein wenig Mathematik und wir stellten fest, dass wir uns nach einer Kompletteinrichtung mal wieder am Rand der schwarzen Null bewegen würden.

„Mhm, vielleicht könnten wir vorerst auf die Türen verzichten.“, schlug ich vor. „Selbst wenn die neuen Oberflächen anders sind, dann nehmen wir eben etwas total Kontrastierendes und sagen, das ist moderne Kunst oder so.“ Luigis Begeisterung hielt sich in Grenzen und damit gingen wir nahtlos von der Schreckens- in die Jammerphase über: Musste Ikea ausgerechnet jetzt sein Regal verbessern!? Wäre bis 2013 nicht genug Zeit dazu gewesen? Und würde nach 2014 nicht auch noch genug Zeit dafür übrig sein?

Die Frage der modernen Kunst hätte zu einem Problem werden können. Doch sie wurde uns schon am Nachmittag aus der Hand genommen, denn als wir erneut in den Ikea fuhren, um die nunmehr zweite Fuhre aller vor Ort erhältlichen Teile; die uns fehlten, zu kaufen und wir einen Mitarbeiter mit unserem Wissen vom neuen Billy konfrontierten, erklärte er uns, dass die neuen Scharniere nicht mehr mit dem alten System kompatibel sein würden. Gnade ihm Gott, wenn er gelogen haben sollte! Denn nach insgesamt vier Fahrten in den Ikea und einer Bestellung im Internet sind wir nicht nur mal wieder Pleite, sondern haben auch im Akkord aufgebaut und somit die Wohnzimmereinrichtung fast komplettiert.

… und meine Bücher stehen auch schon drin. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Einweihungsfeier oder Die Tochter von Hulk

Manche Dinge passieren nur mir. Ja, wirklich! Es gibt Menschen, die schneiden sich in einem unachtsamen Moment mit einem Messer – beim Zwiebelnschneiden zum Beispiel. Andere schneiden sich vielleicht im Büro an einem Stück Papier, was auch sehr schmerzhaft sein kann. Ich hingegen schneide mir an einer berstenden Glasflasche gleich den Daumen halb ab und, um noch eins draufzusetzen: ausgerechnet an dem Tag, als Luigis Verwandtschaft in der Traumwohnung anrückt, um die Ergebnisse der Renovierung in Augenschein zu nehmen. Weiterlesen

Tür zu!

Türen

Anfang Oktober 2013 bestellt, sollten sie in der Kalenderwoche 48 (Ende November) eingebaut werden und, obwohl mancher schon munkelte, dass vielleicht die KW 48 in 2014 gemeint war, können wir doch „jetzt schon“ Türen schließen oder öffnen. Damit ist die einjährige Renovierungsphase nun offiziell beendet. Hurra!

Der Luftentfeuchtungspinguin

Nach der Beseitigung des Dachschadens, der zu einem Wassereinbruch in unsere noch nicht einmal richtig zu Ende renovierten Traumwohnung geführt hatte – ja, die Türen fehlen immer noch – trockneten nicht alle Wasserflecken so schnell wie erhofft. Statt dessen hatte sich plötzlich Schimmel im Bad ausgebreitet, dem wir jedoch mit einem wirksamen Spray zu Leibe gerückt waren. Im Folgenden machten wir uns auf die Suche nach einem Luftentfeuchter, da wir vermuteten, dass eine zu hohe Luftfeuchte im Raum das schnelle Trocknen der Wand verhindert und die Entstehung von Schimmel begünstigt hatte.

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